Ich bin in Xing unter http://www.xing.com/profile/Bruno_Mettler zu finden. Habe in der Zwischenzeit etwas über 170 Kontakte virtuell geknüpft. 95% meiner Kontakte kenne ich persönlich und etwa 20% sehe ich regelmässig. Eine häufige Bermerkung, wenn ich mich als Xing Mitglied oute, ist, wozu ist das eigentlich gut. Meine Antwort lautet meist in etwa gleich:
- ich weiss, wo ich meine Kontakte finde, wenn ich sie brauche und bin über das “neuste” wie Arbeitsort, Position, etc informiert, ohne aktiv zu werden.
- ich kann meine Profil öffentlich machen, und zwar wie ich es sich gut präsentiert.
- ich kann mich mit anderen über Spezialitäten unterhalten, die ausser mich und ein paar anderen Spinnern niemanden interessiert.
- ich sehe, wer wen kennt.
- ich bekomme ein Bild über eine Person, die ich nicht kenne, falls sie auch in Xing ist.
- ich kann sehen, wer etwas mehr über mich wissen wollte.
- neu sehe ich sogar, was meine Kontakte so machen, wen sie kennen, etc. Lässt sich übrigens in den Privatsphären Bereich abstellen, was ich getan habe.
Wozu es es nicht da ist, jedenfalls in meinem Bekanntenkreis:
- für die Acquisition von neuen Kunden
- für die Jobsuche. Ich würde da nicht reinschreiben, das ich auf Jobsuche bin.
- für Austausch von Privatem, da ist Facebook viel besser geeignet.
Ich denke, heute gehört ein Xing Profil langsam zum Standard. Die Idee ist “nur” zum zeigen, wer ich aus professioneller Sicht bin. Xing gehört zu den professionellen Sozialen Netzwerken (Business Social Networks).
Es gibt den Gratis-Standard Account, das reicht für die meisten. Ich bin Premium, weiss zwar nicht mehr im Detail warum ich das bin. Ich denke, das ist das gute am Xing Business Modell.
Für die englisch sprechenden und US orientierten unter uns, reicht Xing nicht aus, da muss man noch in Linkedin sein.
Viel Spass beim Updaten
Bruno
Tags: Bruno Mettler, Linkedin, Profile, Social Networks, Sociales Netzwerk, Xing
und xing verpflichtet irgendwie den kontakt zu den leute die in der friendlist sind, zu pflegen…
gruss, ayam